
Schattenbäume sind die besseren Sonnenschirme – besonders auf Terrassen
Bäume als natürliche Schattenspender
Endlich sonniges Wetter und angenehme Temperaturen – die Terrassensaison ist eingeläutet. Sobald es jedoch wärmer wird, ist aber Schatten gefragt für einen angenehmen Aufenthalt im Freien. Allerlei Sonnenschirme, Markisen und Sonnensegel sollen die Sommerhitze erträglich machen. Nur leider sind diese Schattenhelfer windanfällig: Sobald ein ersehntes Lüftchen Linderung verspricht, befiehlt der Windwächter dem Storen den Rückzug.
Dabei bietet die Natur die perfekte Schattenlösung für Terrassen: Jeder Waldspaziergang im Sommer macht die wohltuende Verdunstungskälte der grünen Klimaanlagen spürbar. Bäume verdunsten Wasser und produzieren damit Verdunstungskälte.
Sonnenschirme und Markisen heizen sich auf und die Hitze staut sich darunter – Schattenbäume hingegen kühlen aktiv die Umgebung.
Schattenbäume kühlen aktiv
Unter Sonnenstoren und Schirmen entwickelt sich nur ein Hitzestau – das Material der Konstruktion und der Stoff werden heiss – die Strahlungswärme von oben bleibt. Ganz anders der Schattenbaum: Berührt man ein Blatt eines Baumes in der vollen Sommersonne, fühlt sich dieses nicht einmal warm an. Das durchlässige Blätterdach lässt ausserdem die Wärme hindurchsteigen – der gefürchtete Hitzestau auf der Terrasse ist damit Geschichte.
Und der Terrassenbaum spendet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Schatten und wirkt damit ganztägig dem Aufheizen der Bodenbeläge entgegen. Sonnenschirme und viele Markisen werden manuell bedient und oft erst gegen Abend in Betrieb genommen – die Hitze des Tages wurde dann längst von Boden und Fassade gespeichert.




