
Terrassenpolster – wasserdicht, langlebig und wirklich aussenbereichstauglich
Terrassenpolster – viele Begriffe, wenig Klarheit
Wasserdicht.
Wasserabweisend.
Allwetterfest.
Aussenbereichstauglich.
Ganzjahreskissen.
Die Bezeichnungen für Outdoor-Polster sind so vielfältig wie irreführend. Da keiner dieser Begriffe geschützt ist, kann er beliebig verwendet werden. Für Bauherren und Terrassenbesitzer entsteht dadurch Unsicherheit.
Tatsache ist:
Die wenigsten als „Outdoor“ deklarierten Stoffe sind für die ganzjährige, ungeschützte Nutzung im Freien wirklich geeignet.
Wasserabweisend ist nicht wasserdicht
Wasserabweisende Stoffe lassen Regentropfen zunächst abperlen. Bei länger anhaltender Feuchtigkeit oder stärkerem Niederschlag dringt jedoch Wasser ein – langsam, aber stetig.
Auch sogenannte „Quick-Dry“-Schaumstoffe lösen das Problem nicht allein. Selbst wenn Wasser durch das Polster hindurchlaufen kann, bleibt die Oberfläche oft über Stunden feucht und macht die Lounge unbenutzbar.
Wasserdichte Terrassenpolster hingegen verfügen über eine konstruktive Barriere. Sie verhindert zuverlässig das Eindringen von Feuchtigkeit – auch bei längeren Regenphasen.
Nur wirklich wasserdichte Loungepolster machen die platzraubenden Kissenboxen und den Aufwand des ständigen Verstauens überflüssig. Und für die Wintermonate ohne jegliche Nutzung können die Sofas mit passenden Hüllen abgedeckt werden.
Ein einfacher Praxistest
Qualität lässt sich prüfen – der Wasserdichte-Test.
Öffnen Sie den Reissverschluss eines Sitz- oder Rückenpolsters.
Fühlt sich die Innenseite des Bezugs gummiert an, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Polster tatsächlich vollständig wasserdicht ist.
Weitere Qualitätsmerkmale sind:
- Nähte, die nicht auf der Oberseite liegen
- keine horizontalen Nahtführungen, in denen sich Wasser sammeln kann
- eine Unterseite mit Netzgewebe gegen Restfeuchte und zur besseren Belüftung
Erst das Zusammenspiel dieser Details macht ein Polster dauerhaft aussenbereichstauglich und die Kissenbox überflüssig.

Mit bunten Zierkissen lassen sich Farbtupfer bestens in die Terrassengestaltung bringen – und nach Belieben wieder wechseln. Diese Kissen müssen im Gegensatz zu den Sitz- und Rückenpolstern auch nicht wasserdicht sein, da sie sich ganz einfach verstauen lassen.
UV-Strahlung – der unterschätzte Faktor
Das Sonnenlicht strapaziert die Textilien im Aussenbereich am stärksten. Deshalb müssen Terrassenpolster wie alle Aussenbereichsmaterialien dauerhaft UV-beständig sein und farbecht bleiben.
Hier bewährt sich das Know-how spezialisierter Textilhersteller. Hochwertige Outdoor-Stoffe verbinden angenehme Haptik mit technischer Beständigkeit. Sie fühlen sich wie Wohnraumtextilien an – bleiben jedoch im Aussenbereich langfristig stabil.
Sitzkomfort – nicht zu weich, nicht zu tief
Neben der Wetterbeständigkeit entscheiden auch der Aufbau und die Position der Polster über den anhaltenden Komfort.
Tief liegende Sitzflächen mögen im ersten Moment elegant wirken. Je tiefer man sitzt, desto schwerer fällt es jedoch, sich wieder zu erheben. Die Polster dürfen ruhig etwas härter sein, als jene des Wohnzimmersofas mit täglicher Nutzung. Eine gute Polsterung bietet Stabilität und Komfort zugleich.
Qualität ist Voraussetzung
Bei hochwertigen Outdoor-Lounges zeigt sich, dass Form, Materialien und Konstruktion optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Polster sind mehr als textile Auflagen – sie sind konstruktive Bauteile. Die Lounge kann während der ganzen Freiluftsaison ungeschützt draussen bleiben und ist jederzeit einsatzbereit.
Das schafft Komfort – und erhält die Grosszügigkeit der Terrasse.







